Bericht Mitgliederversammlung 2018

„Unser Geschäftsmodell bewährt sich„

 

Zum 23. Mal versammelte sich die Gemeinschaft von Senioren für Senioren Küsnacht-Erlenbach-Zumikon zur jährlichen Mitgliederversammlung; sie stand am 15. März zum ersten Mal unter dem Präsidium von Thomas Mathys aus Erlenbach.

 

Dieser konnte im Kirchgemeindesaal St. Georg in Küsnacht über 200 Mitglieder begrüssen; dazu auch eine illustre Schar von Gästen „aus der Politik“ und von Institutionen ähnlicher Ausrichtung. Er stellte die Rückschau aufs Vereinsjahr 2017 unter das Motto „Unser Geschäftsmodell bewährt sich“.

 

Dass der Verein aktuell 2070 (im Vorjahr 2052) Mitglieder zählt, dass das Freiwilligen-Team aus 128 Frauen und Männern besteht, dass diese im Berichtsjahr 16'844 Einsatzstunden geleistet und 40'775 km an Begleitfahrten erbracht hatten, das nahmen die Anwesenden zur Kenntnis, und sie dankten dann mit einem starken Applaus denen, die diese Leistungen erbracht hatten. Dazu gehören natürlich auch die vier Vermittlerinnen der Einsatzzentrale, die an 251 Tagen „in Dienst“ war. - Dann legte der Präsident die Schwerpunkte der Vorstandstätigkeit dar, die insbesondere für ihn in Doppelfunktion auch als Quästor ein erhebliches Mass an Aufwand darstellt. Als solcher, dem in der Zwischenzeit eine Fachkraft für die eigentliche Buchhaltung zur Seite gestellt wurde, entledigte er sich der Aufgabe, die Rechnung 2017 und das Budget 2018 zu präsentieren, in souveräner Manier. Das gute Ergebnis wurde ohne einen einzigen Franken öffentlicher Gelder erzielt. Es fand keine Diskussion zu den Finanzen statt, und so wurde ihm und dem Vorstand für ihre Tätigkeit, für den Jahresbericht und für die Rechnungslegung jeweils mit starkem Applaus Anerkennung und Dank ausgedrückt.

 

Seit Beginn von SfS war Irene Kümin aus Küsnacht dabei. Der verdiente Dank an sie und ihre Ernennung zum Ehrenmitglied erfolgten leider in ihrer Abwesenheit. Neu in der Vorstand gewählt wurde Nik Grimm aus Küsnacht, schon bisher verantwortlich für die Website von SfS. - Auch der Abschied von Jürg Angst aus dem Vorstand fand nun statt, nachdem er noch ein Jahr an seine lange und erfolgreiche Präsidialzeit angehängt hatte. Er und seine Gattin Theres Angst, die ihre Tätigkeit als Vermittlerin ab Beginn beendet, wollen aber als Helfer SfS weiter zur Verfügung stehen. Sie wurden beide nach präsidialer Würdigung durch die Versammlung mit der Ehrenmitgliedschaft und warmem, anhaltendem Applaus bedacht - eine Ära geht zu Ende!

 

Das Rahmenprogramm war wieder einmal vom Feinsten, natürlich der Generation der Teilnehmenden angepasst: Ein Quartett der legendären „Piccadilly Six“ führte die Gesellschaft in frühere Zeiten zurück; nicht nur der bewährte Swing und die ausgewählten Stücke liessen Erinnerungen hochkommen, auch das unwiderruflich charmante alt-schottische Züritüütsch des Bandleaders kam vielen bekannt vor. - Der traditionelle Apéro zum Abschluss der Veranstaltung tat auch diesmal seinen Zweck, sich kennen zu lernen oder um seit langem bestehende Beziehungen wieder aufzufrischen, auch dieses ein Ziel von SfS.

 

Bernhard Kamer / SfS              

 

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